Status Quo
Was dabei schnell auffällt: "Auch nach über 6000 Konzerten haben die Herren unglaublichen Spaß auf der Bühne" (Augsburger Allgemeine) und bilden eine "Schallmauer aus Lebensfreude".
Von Altersmüdigkeit zeigt sich keine Spur. "Status Quo sind ein Fels in der Brandung des sich ständig ändernden Rockgeschäfts. Die Gitarren jaulen noch schriller als sonst, der Rhythmus shuffelt und das Piano arbeitet im Honky-Tonk-Takt" (Esslinger Zeitung), sobald die Herren um Gentleman Francis Rossi die Bühne betreten.
"Mit erstaunlicher Wirkung fackeln sie ein puristisches Feuerwerk ab und rocken einmal rund um die Welt und retour" (Rhein-Main-Zeitung). Wie ein Reporter der Heilbronner Stimme berichtet, verwandelt sich die Konzerthalle schon nach den ersten Takten in "ein tobendes Rock'n'Roll-Festzelt".
Was den Zuschauer danach erwartet, ist eindreiviertel Stunden Party-Rock vom Feinsten. Das Set, gespickt mit Klassikern aus der gesamten Bandgeschichte, reicht von "Gerdundula" über "Down Down" sowie den Top-Ten-Hit "Rockin' All Over The World" bis hin zur Anti-Kriegs-Hymne "In The Army Now". Und die gutgelaunten Boogie-Nummern wie "Paper Plane" oder "Whatever You Want" "schnurren wie ein treuer Zwölftakter" (Welt).
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